Digitale Medien - Segen oder Fluch?

Erhöhen digitale Medien tatsächlich die Lernbereitschaft von Kindern?

 

Auf den ersten Blick scheint so zu sein. Immerhin lassen sich mit I-Pod und Co. heutzutage erstklassig Vokabeln lernen, sofern man dieses Medium auch wirklich gezielt dafür nutzt. Jugendliche lieben Apps mit vielen Funktionen und so gibt es mittlerweile didaktisch aufbereitete Vokabeltrainer, die genau darauf abzielen. Der Vorteil gegenüber einem gewöhnlichen Wörterbuch liegt auf der Hand: Tonaufnahmen verbessern das Hörverständnis und die Aussprache.

 

Natürlich gibt es auch genügend Beispiele für den Einsatz digitaler Medien im Bereich der Naturwissenschaften. Vorausgesetzt, es handelt sich tatsächlich um erfahrene Anbieter wie beispielsweise Schulbuchverlage, deren Hilfsmittel auf unkomplizierte Weise frischen Wind in den Schulalltag zu bringen vermögen. Die jeweiligen Einsatzbereiche sind vielfältig: So können beispielsweise langweilige Autofahrten dazu genutzt werden, sich mit einem Nintendo DS in der Bruchrechnung zu üben.

 

Allerdings hat der gezielte Einsatz digitaler Medien beim Lernen auch seine Grenzen. Für manche Kinder ist es dringend erforderlich, den Stoff in der persönlichen Ansprache durch eine erfahrene Lehrkraft erst einmal ausgiebig erklärt zu bekommen. Demnach sind die oben erwähnten digitalen Hilfsmittel durchaus ein willkommener Begleiter jeder Form von Förderunterricht, können ihn jedoch nicht immer ersetzen. Im Doppelpack sorgen sie allerdings in vielen Fällen dafür, dass bei der nächsten Klassenarbeit nichts schief gehen kann.

 

 

Zwei Jahrzehnte

Erfahrung vor Ort

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Schulerfolg leicht gemacht

 

 

Inh.: Dr. Andrea Gillert

Systemisch-Integrativer Coach (SIC®)

 

 

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